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MEHR COACHES

Wenn der Club wächst, braucht es mehr Coaches. Diese sind nicht immer leicht zu finden — oder für längere Zeit zu behalten. Es gibt unterschiedliche Gründe, die eine Person davon abhalten können, eine Coaching Funktion zu übernehmen. Welche Gründe das sind, hängt jedoch von der Situation ab, in welcher jemand sich befindet. Deshalb ist es nicht nur wichtig, mehrere Lösungsansätze anzubieten, sondern auch explizit nachzufragen, welche Art von Unterstützung jemand braucht. Mangelt’s an Zeit, Geld, Erfahrung …?

Geld

Stundenlohn

Besonders junge potentielle Coaches können oft etwas zusätzliches Geld gebrauchen. Ein Stundenlohn für das Leiten der Trainings könnte sie dazu bewegen eine Coaching Funktion zu übernehmen.

Spesen

Neben Trainings gibt es Turniere und andere Events, an welchen ein Team teilnimmt. Hier gibt es die Möglichkeit, die Reise- und Verpflegungskosten der Coaches (teilweise) zu übernehmen.

Ausbildung

Weitere Möglichkeit: übernimmt die Kurskosten von möglichen Aus- und Weiterbildungen (Swiss Ultimate, J&S …).

Zeit

Coaching Gruppe
  • Zu zweit oder zu dritt ein Team coachen. Abwechslungsweise das Training leiten.
  • Spieler*innen im Team als Assistenten fungieren lassen, die bei Bedarf das Training übernehmen können..
Coaching Pool

Einen Pool an Clubspieler*innen organisieren, die das Training übernehmen, wenn ein Coach mal keine Zeit hat.

Erfahrung

Assistenz-Coaches

Gebt Spieler*innen die Möglichkeit einem/einer Coach beim Training zu assistieren und so ohne viel Druck Erfahrungen zu sammeln.

Dies kann der/die Coach eines anderen Teams aus dem Club sein oder der/die Coach des eigenen Clubteams.

Es ist sowieso gut, die Spieler*innen eines Teams immer wieder Coaching-Aufgaben übernehmen zu lassen. Dies senkt nicht nur die Schwelle selber mal Coach zu werden, sondern stärkt gleichzeitig die taktische und technische Einsicht.

Junior Teams

Auch Junior*innen können gut ein Team mit etwas jüngeren Spieler*innen mit-coachen (U17 helfen aus beim U14 Training usw).

Ein Vorbild zu haben, das nicht viel älter ist als man selbst und mit dem man sich daher gut identifizieren kann, ist besonders motivierend.

Trainer*innenausbildung

Die SUA Trainer*innen Aus- und Weiterbildungen öffnen die Tür zu fundiertem Ultimate-Wissen, neuen Vermittlungsmethoden und trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen. Taktische Grundsätze, technische Einzelheiten, physische Voraussetzungen und der SOTG werden im Detail analysiert und diskutiert. So eignet sich der Basiskurs für Neulinge im Coaching/Training aber auch für Erfahrene, die an weiterführenden Gedanken und neuen Vermittlungsmethoden interessiert sind.

Hier findet ihr alle Informationen zur Swiss Ultimate Trainer*innen Ausbildung.

Wertschätzung

Love, love, love

Wertschätzung ist alles! Zeigt euren Coaches, wie sehr ihr sie schätzt (Dankeschön-Geschenkchen an der GV, Portrait-Post auf Social Media, …)

Da hat’s Platz für weitere Kategorien. Meldet euch, wenn ihr Input habt. Merci!

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