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Covid-19 Update SUA

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Am Mittwoch 28. Oktober 2020 hat der Bundesrat neue Massnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus beschlossen.

Zum Sport wurde folgende Massnahme formuliert: «Sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind verboten. Für Kinder und im professionellen Bereich sind Ausnahmen geregelt.»

Die Ausnahme ist folgendermassen definiert: «Trainings und Proben von unter 16-Jährigen und im Profi-Bereich sind unter Einhaltung der Schutzkonzepte erlaubt».

Quelle und weitere Infos: 
Massnahmen und Verordnung BAG vom 28. Oktober 2020
Präzisierung BASPO: Was im Sport noch möglich ist.

Die weitergehenden Massnahmen, die in verschiedenen Kantonen gelten, bleiben bestehen und werden laufend der aktuellen Situation angepasst.
Hier müssen sich die Clubs bei den regionalen und kantonalen Behörden, sowie den Betreibern der Sportanlagen informieren.

Der Trainingsbetrieb innerhalb der Vereine ist nur unter Einhaltung der regionalen/kantonalen Vorgaben möglich. Dieser «Flickenteppich» von Massnahmen macht es schwer, einheitliche Empfehlungen für die Umsetzung von Trainings in der Sportart Ultimate zu definieren. Dennoch ist es wichtig für unseren Sport Ultimate, die Clubs und die Spielerinnen und Spieler die Scheibe auch weiterhin fliegen zu lassen.

Besonders spürbar wurde dies am Banana-Cup, welcher am Wochenende des 10./11. Oktober auf der Berner Allmend ein schönes Highlight der sonst von Absagen und Einschränkungen geprägten Ultimate-Saison 2020 gebildet hat. Ein grosses Merci an die Scorillaz für ihren Einsatz und die aufgebrachte Flexibilität bei der Planung. Die Vorfreude auf eine Wiederholung mit Party ist gross😉

Die neuen Regeln stellen uns speziell im Winter vor Probleme. Trotz Einschränkungen durch die kantonalen und regionalen Vorgaben ist es jedoch vielerorts möglich Trainings zu gestalten:

  • Trainings von unter 16-Jährigen ist in vielen Kantonen weiterhin möglich. Sowohl in Innen- wie Aussenräumen.
  •  Das Werfen im Freien mit Abstand kann weiterhin praktiziert werden. Allenfalls zu zweit oder in Kleingruppen bis zu max. 15 Personen. Immer unter Einhaltung der Abstände oder mit Maske.
  • Die sozialen Medien erlauben viele Möglichkeiten ein Ultimate spezifisches Konditraining in Gruppen oder als EinzelspielerIn zu organisieren und trotzdem im Kontakt mit dem ganzen Team zu stehen.
  • Speziell bei den Junioren aber auch bei vielen erwachsenen SpielerInnen ist es wichtig, dass es weiterhin ein Angebot gibt und Perspektiven geschaffen werden. In Krisenzeiten sind Coaches und die Vereinsführung umso mehr gefordert, um den jungen SportlerInnen Stabilität und Perspektiven zu schaffen. Ihr seid Vorbilder und ihr leistet einen wichtigen Beitrag. Haltet die Motivation hoch!

Verzichten müssen wir auf sämtliche Trainings- und Wettkampfformen, bei welchen direkter Körperkontakt (z.B. Zweikämpfe) entsteht.

In dem Sinne:

  • Seien wir kreativ und lassen weiterhin die Scheiben fliegen!
  • Spirit heisst auch Rücksicht zu nehmen und solidarisch zu handeln. Tragen wir alle dazu bei, dass wir möglichst bald, gesund und mit Vollgas Ultimate spielen dürfen.

Die SUA bietet gerne Unterstützung bei Fragen und ist offen für Anregungen.

Im Namen des ganzen Vorstandes

Marco Karlen
Präsident
Swiss Ultimate Association

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