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Portraits unserer Juniorinnen und Junioren

Um eine gute Ultimate Spielerin in einem Verein zu werden, kann es ausreichen 2 Trainings pro Woche zu absolvieren und ein gewisses Talent in Spielübersicht und Wurftechnik zu haben. Doch was braucht es, um noch weiter zu kommen?

Zwei Interviews zeigen den Werdegang zweier Junioren der Schweizer Szene, welche den Sprung zu nationalen Spitze bei der Elite schon mit jungen Jahren schafften.

Lisa Ringgenberg

 

    • Geburtsdatum: 7. Juni 2002
    • Shirtnummer: #46
    • Verein: Flying Angels Bern
    • Ultimate seit: 2014
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  • Wie bist du zum Ultimate gekommen?
    Ganz spontan durch Simea Münger, die mich gefragt hat, ob ich an der Berner Ultimate Schülermeisterschaft (BUS) mitmachen möchte. Diese Sportart gefiel mir so sehr, dass ich mich danach bei den Flying Angels Bern anmeldete.
  • Was fasziniert dich an Ultimate Frisbee?
    An oberster Stelle steht für mich der „Spirit oft the game“, was bedeutet, es geht nicht nur um gute Leistung, sondern auch um faires Spielen. Wenn beides zusammentrifft, fühlt sich das an wie ein doppelter Sieg. Auch steht für mich sicher der Teamgeist ganz oben, nicht nur in der eigenen Mannschaft, sondern auch der Kontakt zu Ultimate-Spieler und Spielerinnen in anderen Mannschaften.
  • Was sind deine Träume und Ziele in diesem Sport?
    Meine Ziele sind sicher, noch an weiteren internationalen Wettkämpfen teilzunehmen, um noch mehr zu lernen und weitere Erfahrungen zu sammeln.
  • Welches wird die grösste Herausforderung auf dem Weg zu deinen Träumen und Zielen?
    Die grösste Herausforderung ist, dass ich mein berufliches und privates Leben mit dem Sport unter einen Hut bringen kann. Es beansprucht viel Zeit, sich auf ein internationales Turnier vorzubereiten.
  • Was motiviert dich diesen Aufwand auf dich zu nehmen?
    Da ich Ultimate Frisbee so liebe, gebe ich gerne meine Zeit daran. Dieser Sport hilft mir auch, den manchmal stressigen Alltag zu vergessen und abzuschalten, indem ich mich nur auf das Training fokussiere.
  • Was empfiehlst du anderen Junior*innen, welche noch am Anfang ihrer Ultimate Frisbee Karriere sind?
    Freude an der Sportart ist das Wichtigste. Auch wenn man einmal das Gefühl hat, man sei nicht gut oder ähnliches, gebt nicht auf und traut euch was zu. Wenn man etwas wirklich will, dann kommt man auch zum Ziel. Alle guten Spieler und Spielerinnen haben einmal angefangen und haben auch manchmal schlechte Phasen. Schlechte Phasen oder Tiefs gehören dazu, man soll sich davon aber nicht runterziehen lassen! Glaubt an euch!
  • Was sind deine coolsten Momente im Ultimate Frisbee bis heute?
    → Meine erste Europameisterschaft 2017 in Veenendaal.
    → Bologna is Back mit einzelnen Spielerinnen der Swiss Women U20 Nationalmannschaft und einzelnen Nationalspielerinnen von Österreich.
    → Die Europameisterschaft 2019 in Wroclaw mit dem Europa-Team.

Dave Odermatt

 

    • Geburtsdatum: 29. Juli 1999
    • Shirtnummer: #99
    • Verein: Freespeed Basel / Juniorenzeit Flying Colors
    • Ultimate seit: 2010
  • Wie bist du zum Ultimate gekommen?
    Durch meinen Vater der die Flying Colors gegründet hat. Ich bin quasi hineingeboren.
  • Was fasziniert dich an Ultimate Frisbee?
    Dass man auf seine Mitspieler angewiesen ist, denn keiner kann alleine etwas gewinnen. Man muss sich einlassen auf seine Mitspieler und als Team ein klares Konzept erarbeiten wie man spielen will. Je mehr ein klares Konzept erarbeitet ist, umso schneller kommt der Erfolg.
  • Was sind deine Träume und Ziele in diesem Sport?
    Ich probiere immer auf das hinzuarbeiten was unmittelbar vor mir liegt. Konkret sind im Jahr 2021 meine 3 Ziele, dass ich mit Freespeed Basel die Schweizermeisterschaft gewinnen und an der EUCF unter den Top 8 sind. Mit der Nationalmannschaft wünsche ich mir, dass wir in den Top 8 der Welt sind. Wenn dies eintrifft, dann geht für mich ein Traum in Erfüllung und dann schaue ich weiter auf 2022.
  • Welches wird die grösste Herausforderung auf dem Weg zu deinen Träumen und Zielen?
    Ich denke wenn man den Sport so ausübt wie ich, muss einem bewusst sein, dass man während der Saison viele Einschränkungen im privaten Umfeld in Kauf nehmen muss. Das heisst zum Beispiel, dass man seine besten Freunde über Monate nicht sieht, dass man seine Freundin oder Freund auch mal 2 Wochen nicht sieht oder so etwas wie Familienfeste und Geburtstage von Geschwistern und Eltern auf der Strecke bleiben. Die wirkliche Herausforderung liegt aber nicht im verzichten sondern darin den Sport so zu lieben, dass es okay ist auf all das zu verzichten und in dem Moment an dem ich diese Frage nicht mehr mit ja beantworten kann, werde ich wohl meine Karriere beenden.
  • Was motiviert dich diesen Aufwand auf dich zu nehmen?
    Ich möchte der beste Spieler der Schweiz sein.
  • Was empfiehlst du anderen Junior*innen, welche noch am Anfang ihrer Ultimate Frisbee Karriere sind?
    Spielt im Training immer gegen einen stärkeren Mitspieler. Durch das Aufzeigen der eignen Grenzen lernt man dazu. Am Wichtigsten ist aber: “Habt Spass am Sport und all seinen Facetten!”
  • Was sind deine coolsten Momente im Ultimate Frisbee bis heute?
    Das kommt noch 😉

Wie bist du zum Ultimate gekommen?

Durch meinen Vater der die Flying Colors gegründet hat. Ich bin quasi hineingeboren.

Was fasziniert dich an Ultimate Frisbee?

Dass man auf seine Mitspieler angewiesen ist, denn keiner kann alleine etwas gewinnen. Man muss sich einlassen auf seine Mitspieler und als Team ein klares Konzept erarbeiten wie man spielen will. Je mehr ein klares Konzept erarbeitet ist, umso schneller kommt der Erfolg.

Was sind deine Träume und Ziele in diesem Sport?

Ich probiere immer auf das hinzuarbeiten was unmittelbar vor mir liegt. Konkret sind im Jahr 2021 meine 3 Ziele, dass ich mit Freespeed Basel die Schweizermeisterschaft gewinnen und an der EUCF unter den Top 8 sind. Mit der Nationalmannschaft wünsche ich mir, dass wir in den Top 8 der Welt sind. Wenn dies eintrifft, dann geht für mich ein Traum in Erfüllung und dann schaue ich weiter auf 2022.

Welches wird die grösste Herausforderung auf dem Weg zu deinen Träumen und Zielen?

Ich denke wenn man den Sport so ausübt wie ich, muss einem bewusst sein, dass man während der Saison viele Einschränkungen im privaten Umfeld in Kauf nehmen muss. Das heisst zum Beispiel, dass man seine besten Freunde  über Monate nicht sieht, das man seine Freundin oder Freund auch mal 2 Wochen nicht sieht oder so etwas wie Familienfeste und Geburtstage von Geschwistern und Eltern auf der Strecke bleiben. Die wirkliche Herausforderung liegt aber nicht im verzichten sondern darin den Sport so zu lieben das es okay ist auf all das zu verzichten und in dem Moment an dem ich diese Frage nicht mehr mit ja beantworten kann, werde ich wohl meine Karriere beenden.

Was motiviert dich diesen Aufwand auf dich zu nehmen?

Ich möchte der beste Spieler der Schweiz sein.

Was empfiehlst du anderen Junioren, welche noch am Anfang ihrer Ultimate Frisbee Karriere sind?

Spielt im Training immer gegen einen stärkeren Mitspieler. Durch das Aufzeigen der eignen Grenzen lernt man dazu. Am Wichtigsten ist aber: “Habt Spass am Sport und all seinen Facetten!”

Was sind deine coolsten Momente im Ultimate Frisbee bis heute?

Das kommt noch 😉

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